Quengelkind
Während ich munter vor mich hin sämtliche Haustiere fotografiere, tönt es aus dem Schlafzimmer:”Blitz mich auch.” Und selbstverständlich komme ich diesem Wunsch nach und Charlotte wird auch geblitzdingst.

Ein wachsendes Leben
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Während ich munter vor mich hin sämtliche Haustiere fotografiere, tönt es aus dem Schlafzimmer:”Blitz mich auch.” Und selbstverständlich komme ich diesem Wunsch nach und Charlotte wird auch geblitzdingst.

Nach dem Fiasko im Märchenzoo vergnügen wir uns noch in einem großen Supermarkt, kaufen diverses Kleinzeug und etwas gaaaaaaanz großes.
Aufgebaut wird es anschließend bei der Geburtstagsfeier von Opa Uli im Garten.
Fotos von “Lotte in action” sind leider alle verwackelt.

… wir fahren einfach mal los, denn wir hatten es so geplant. Besuch des Märchenzoos in Ratingen, Freizeitanlage Woodland. Die Homepage verspricht ja sehr viel… und so waren wir dann doch glatt mal ganz alleine in dem Märchenzoo. Schon vorne auf dem Parkplatz war kein Auto weit und breit. Ok… Freitags mittags außerhalb der Ferienzeit sicherlich nicht so ungewöhnlich.
Im Märchenzoo selbst sind wir erstmal den Rundgang in die falsche Richtung gelaufen und so direkt auf dem Spielplatz gelandet. Prompt wollte Charlotte im Sand spielen, wippen, rutschen… Der äußerst ungepflegte Sandplatz passte ihr dann aber doch nicht so recht. Die Rutsche alt und wackelig, jede Menge Spielzeug im (dreckigen, körnigen, dunklen) Sand, Vogel-A-a auf der Wippe (DAS war wohl für Lotti das Problem). Für mich sah es so aus, als wäre gerade eine Horde Kinder über den Platz hergefallen. Der Festigkeitsgrad des Sandes in der Spielzeugküche, in sämtlichen Töpfen etc. machte aber eher den Eindruck, als ob sich der Spielplatz schon länger im Zustand der fast kompletten Verwüstung befindet.
So konnten wir auch Charlotte schnell davon überzeugen, erstmal weiter zu gehen und uns die Märchen anzuschauen.
Bei den 7 Zwergen tat sich auch nach mehrmaligem Druck auf den Schalter nix.
Rumpelstilzchen hingegen erzählte unbewegt seine Geschichte in einem leierhaften langweiligen Tonfall…
In Großmutters Bett hätte Rotkäppchen sicherlich eine Rattenfamilie gestört, wenn sie sich dem Wolf genähert hätte.
Hänsel und Gretel waren sicherlich von der Stimme und dem wieder mal leierartig erzähltem Märchen abgeschreckt.
Der Wolf und die 7 Geißlein waren wenigstens lieb, Charlotte hat sich in ein kleines Zicklein verguckt und wollte sich gar nicht mehr trennen. Die Ziegen waren sauber, die Anlage gepflegt.
Danach wollten wir die Ponys streicheln, der dicke Matsch, das zottelige Fell… neee, lieber nicht.
Bei Dornröschen musste selbst ich erstmal raten, welches Märchen DAS überhaupt sein sollte. Auch hier fühlen sich die Ratten wohl. Ein einsamer dünner Hahn lebt in einem Gatter nebenan.
Das letzte Märchen habe ich vergessen, aber wirklich interessiert war auch Charlotte nicht mehr.
Nette Rhesusaffen saßen in ihrem Gehege, bei näherer Betrachtung waren gerötete, kreisrunde, haarlose Stellen im Fell zu erkennen. Was das wohl war?
Dass es bei den Kaninchen und Meerschweinen zwar sauber aussah, aber viel zu viel Futter als Angebot vorhanden war und es abscheulich stank, hat mich dann nicht mehr gewundert.
Neee, DAHIN gehe ich nicht mehr. Den Rest der großen Freizeitanlage werden wir aber sicherlich nochmal näher in Augenschein nehmen.
Fotos gibt es keine, mir war da nicht so nach fotografieren.
Familienausflug nach Holland, wir wollen endlich mal in den riesigen Zoo und da das Wetter leidlich mitspielt, starten wir heute gen Westen.
Mit Charlotte im Schlepp können wir leider nicht alles sehen vom Angebot, aber für den ersten Eindruck ist es schon gewaltig. Unser Weg führt und durch den feucht-heißen “Bush” bis tief in den kalten dunklen “Ocean”, schließlich machen wir eine “Safari”, um dann erstmal einen Zwischenstopp auf dem gewaltigen Kinderspielplatz einzulegen.
Zum Abschluss reisen wir noch durch den trocken-heißen “Desert” und fahren dann mit einem letzten Schlenker nochmals durch den “Bush” spät nachmittags wieder heim.
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Die Kinder drängen schon längst, und endlich gehen wir auch dahin, zu einem großen Abenteuerspielplatz mit vielen Spielgeräten in Form von Schiffen. Liegt ja auch nahe, so vorm Deutschen Schiffahrtsmuseum. Längst nach Abendbrotzeit verlassen wir unter Protest den Platz und fahren heim.
Erledigt gehts dort direkt ins Bett.
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Und weil der Tag längst noch nicht zu Ende, die Sonne aber immer noch lockt, fahren wir zum Weser-Strandbad. Dort erobern sie erstmal das Piratenschiff, um anschließend noch die Füße im Meer zu baden.
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Gegenüber vom Kindergarten wird ein großer neuer Supermarkt gebaut. Jeden Tag sehen die Kinder die Bauarbeiter. Was liegt da näher, als eine Baumeister-Woche zu veranstalten?
Auch in der Turnhalle gab es Themen rund um die Baustelle. Bausteine mussten transportiert werden.
Zuerst über eine schräg gestellte Bank.

Und weiter über die schmale Seite mit Hilfestellung.

Und schließlich auch noch mit der Schubkarre.
